Charisma in der Patientenführung – ein Artikel von Diplom-Psychologe Martin Simmel

Wir alle kennen sie: den charismatischen Arzt, die charismatische Arzthelferin, die charismatische Therapeutin. Wir kennen sie nicht nur aus dem Fernsehen, sondern auch aus eigener Erfahrung und vielleicht fragen wir uns, was wohl die besondere Ausstrahlungskraft dieser „Medizinmenschen“ ausmacht.

Haben sie besonderes medizinisches Wissen und Können? Natürlich! Aber da ist noch mehr: Wie sie auftreten und sich geben, wie sie mit ihren Patienten und deren Angehörigen umgehen, wie sie Krisen handhaben – die ihrer Patienten und ihre eigenen, wie sie mit ihren Mitarbeitern und Kollegen umgehen, wie sie ihre Aufgaben und ihr Leben meistern. Die meisten dieser Menschen haben Naturbegabungen. Dennoch läßt sich Charisma auch erlernen.

Charisma entsteht aus einer der wichtigsten Funktionen des menschlichen Gehirns: Emotionale Intelligenz – die Fähigkeit, mit den eigenen Emotionen und Gefühlen sowie den Emotionen und Gefühlen anderer Menschen angemessen umzugehen. Seit Jahrzehnten wissen wir – und moderne Untersuchungen bestätigen dies immer mehr: E m o t i o n a l e   I n t e l l i g e n z   i s t   e i n e  Schlüsselkompetenz für beruflichen wie auch privaten Lebenserfolg eines Menschen. Das gilt natürlich auch und besonders für Menschen in medizinischen Berufen.

Der vorliegende Artikel beschreibt, wie ein Medizinisches Versorgungszentrum das Thema „Charisma in der Patientenführung“ aufgreift und systematisch in den Praxisalltag implementiert.

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27. September 2013